Zum Inhalt springen
Navigation anzeigen / ausblenden
Katholische Kirchengemeinde St. Maria Magdalena
Katholische Kirchengemeinde St. Maria Magdalena
Katholische Kirchengemeinde St. Maria Magdalena
Start
Aktuelles
Nachrichten
Veranstaltungen
PGR-Wahl 8.-9. November 2025
Pfarrbriefe
Tageslesung
Über uns
Seelsorgeteam
Pfarrbüro
Kirchenmusiker und Küster
Aus den Räten
Pfarrgemeinderat
Verwaltungsrat
Pfarrheim
Kindertagesstätten
zum Pastoralen Raum
Gemeinde und Kirchen
St. Maria Magdalena Großmaischeid-Isenburg
Kirche St. Bonifatius Großmaischeid
Kirche St. Wendelinus Kleinmaischeid
Kirche St. Katharina Isenburg
Wallfahrtskapelle Hausenborn
Orte von Kirche
Glauben leben
Kontakt
Barrierefrei
Suche
Zur Homepage des Bistum Trier
Kontakt
Katholische Kirchengemeinde St. Maria Magdalena Großmaischeid-Isenburg
Aktuelles
Nachrichten
Nachrichten aus der Pfarrei
Senioren-Sicherheitsberaterinnen der VG Puderbach zum Vortrag in Großmaische
10. Sept. 2026
Am Montag, 24. August 2026 waren die SfS Ursula Kolb, Heike Krämer, Doris Weigel und Gabi Palmen in Großmaischeid beim Seniorentreff der Kath. Kirchengemeinde zu Gast. Das dortige Organisationsteam hatte beim letzten Termin im Mai den Wunsch geäußert, erneut einen Vortrag zu halten, um die anwesenden Seniorinnen und Senioren zu den Themen Enkeltrick, Schockanruf, falsche Polizisten, falsche Bankmitarbeiter etc. noch einmal zu sensibilisieren. Da sich die Legenden der Betrugsfälle ständig ändern, gingen die Sicherheitsberaterinnen auf die neuen aktuellen Szenarien ein. Die beiden Handpuppen kamen ebenfalls zum Einsatz. Heike Krämer und Doris Weigel zeigten den aufmerksamen Zuhörer*innen, wie ein Schockanruf aus einer Klinik abläuft, wenn für einen nahen Angehörigen dringend ein Medikament benötigt wird, da dieser angeblich lebensbedrohlich erkrankt ist und die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden. In diesen Telefonaten wird enormer Druck aufgebaut, um schnell an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Auf die Auswirkungen dieser Stress-Situationen und die möglichen gesundheitlichen Folgen gingen Ursula Kolb und Gabi Palmen näher ein. Hierbei wiesen die Sicherheitsberaterinnen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass es solche Anrufe aus Krankenhäusern und Unikliniken nicht gibt. Entsprechende Hinweise gab es in den letzten Monaten auch von verschiedenen Polizeidienststellen. Weitere Themen waren Anrufe von falschen Bankmitarbeitern, die die Herausgabe von Kontokarten und PIN-Nummern der Seniorinnen und Senioren wegen Unklarheiten auf dem Girokonto verlangten, sowie Anrufe von falschen Polizisten, die wegen möglicher Einbruchgefahr Bargeld und andere Wertgegenstände einsammeln und verwahren wollten. Auch hier gab es entsprechende Hinweise, dass es sich um Betrugsversuche handelt, auf die die Anwesenden nicht hereinfallen sollen. Als abschließendes Thema gingen die vier SfS auf das heftige Unwetter der Vorwoche ein. Im benachbarten Westerwaldkreis war es durch Gewitter, Starkregen und einen Wirbelsturm zu großen Schäden und längerem Stromausfall gekommen. Anhand der mitgebrachten Broschüren erläuterten Sie, wie man für solche Situationen Vorsorge treffen und sich entsprechend schützen kann. Wir stehen Ihnen gerne bei Fragen und für Beratungen zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0 26 84 858-200 oder -205. Ihre Sicherheitsberaterinnen für Seniorinnen und Senioren in der VG Puderbach Ursula Kolb – Heike Krämer – Doris Weigel – Gabriele Palmen
Mehr
Nach der Schule ins Ausland
10. Sept. 2026
SoFiA e.V. sucht junge Menschen für Frie-densdienste in Europa und weltweit und startet die Bewerbungsphase für 2027/2028 - Soziale Lerndienste im Bistum Trier und SoFiA e.V. Bischöfliches Generalvikariat Trier in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Nach der Schule ins Ausland: SoFiA e.V. sucht junge Menschen für Frie- densdienste in Europa und weltweit und startet die Bewerbungsphase für 2027/2028 Die Welt mit anderen Augen sehen, verstehen, dass Leben woanders anders funktioniert, und dabei etwas zurückbringen, das bleibt: SoFiA e.V. in Trier startet die Bewerbungsphase für internationale Freiwilligendienste im Jahrgang 2027/2028 über die Programme weltwärts und den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD). Perspektivwechsel als Programm Der SoFiA e.V. entsendet Freiwillige in den Globalen Süden oder nach Europa. Über weltwärts reisen die Freiwilligen unter anderem nach Bolivien, Peru, Argentinien, Brasilien, Indien, Ruanda und Uganda und über den IJFD auch nach Rumänien und Litauen. So unterschiedlich die Länder sind, so gemeinsam ist das Ziel: Freiwillige leben und arbeiten für 12 bis 13 Monate mit den Menschen vor Ort, lernen ihre Sprache, teilen ihren Alltag, die Freuden ebenso wie die Herausforderungen und erfahren, dass es nicht nur einen richtigen Weg gibt, ein Leben zu gestalten. SoFiA versteht sich dabei ausdrücklich als sozialer Friedensdienst: Es geht um gegenseitiges Verständnis zwischen Menschen und Nationen, um Begegnung auf Augenhöhe und darum, auch die Stärken und Chancen des Gastlandes zu erkennen und mit nach Hause zu bringen. Oft entstehen im Rahmen dieser Freiwilligendienste langjährige Freundschaften, in jedem Fall eine Erweiterung des eigenen Netzwerkes durch eine starke und langjährig gewachsene SoFiA Gemeinschaft. Die Einsatzfelder sind vielseitig: Von Gesundheit und Pflege über Umweltschutz, Kultur- und Handwerksarbeit bis zu frühkindlicher Bildung, Schule, Sport sowie Gleichberechtigung und Inklusion. Reinschnuppern: Online-Infoveranstaltungen mit SoFiA Bildungsreferentinnen, Incomer und Outgoing Freiwilligen Für Interessierte finden von September bis Dezember vier Online-Austauschtermine statt, bei denen Bildungsreferentinnen SoFiA, die Arbeit von SoFiA vorstellt, sowie "Incomer" (Freiwillige, die nach Deutschland kommen) und "Outgoing" (RückkehrerInnen von Deutschland ins Ausland) von ihren Erfahrungen und ihren Reisen berichten und Fragen beantworten. Online- Infoveranstaltungen: • 14.09.26 19-20 Uhr • 15.10.26 18-19 Uhr • 09.11.26 19-20 Uhr • 17.12.26 18-19 Uhr Eine neue Sprache, echte Erfahrungen und Kompetenzen für morgen Wer ein Jahr in einem anderen Land lebt, arbeitet und die Sprache vor Ort lernt, sammelt Erfahrungen, die weit über das Freiwilligenjahr hinauswirken. Das belegt auch eine aktuelle Langzeitstudie zum vergleichbaren weltwärts-Programm: 95 % der Rückkehrenden sehen noch sieben Jahre später einen positiven Effekt auf ihre Persönlichkeitsentwicklung, 91 % auf ihre Eigenverantwortung und Selbstständigkeit und die im Ausland erworbenen Sprachkenntnisse bleiben erhalten oder werden sogar weiter ausgebaut. Genau diese Fähigkeiten, interkulturelle Kompetenz, Selbstständigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsstärke und Problemlösefähigkeit zählen zu den sog. Future Skills, die Wirtschaft und Arbeitsmarkt schon heute und noch mehr in Zukunft suchen. Ein Freiwilligendienst ist damit nicht nur eine besondere Lebenserfahrung, sondern auch eine handfeste Vorbereitung auf Ausbildung, Studium und Beruf. Warum SoFiA? SoFiA e.V. begleitet seine Freiwilligen seit 34 Jahren mit einer intensiven pädagogischen Vorbereitung vor der Ausreise, kontinuierlicher Betreuung während des gesamten Auslandsjahres und wertvollen Reflexionsseminaren nach der Rückkehr. Als anerkannte weltwärts- und IJFD-Entsendeorganisation im Bistum Trier arbeitet SoFiA mit langjährigen Partnerorganisationen vor Ort zusammen. Für Freiwillige heißt das: verlässliche Strukturen, persönliche Ansprechpartner*innen und den Rückhalt eines eingespielten Netzwerks aus Ehemaligen. Die Bewerbungsphasen für 2027/2028 • 1. Bewerbungsphase: 01.09.2026 – 15.12.2026 • 2. Bewerbungsphase: 16.12.2026 – 30.03.2027 Interessierte können sich direkt über das Bewerbungsportal unter https://www.sofia-trier.de/de/apply sowie über www.sofia-trier.de informieren und bewerben. Über SoFiA Trier SoFiA Trier begleitet seit 34 Jahren junge Menschen in internationale Freiwilligendienste nach Europa und weltweit und fördert Begegnungen auf Augenhöhe. SoFiA e.V. ist im Bistum Trier als Entsendeorganisation tätig und über die Bundesprogramme weltwärts und den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) anerkannt. Kontakte für Rückfragen: Angela Simmer Bildungsreferentin & Öffentlichkeitsarbeit SoFiA e.V. Bischöfliches Generalvikariat Trier Mustorstraße 2, 54290 Trier Telefon: 0171 08129784 E-Mail: angela-simmer@soziale-lerndienste.de Weitere Informationen: www.sofia-trier.de www.bistum-trier.de
Mehr
Exerzitien im Alltag – „würde-voll“
21. Aug. 2026
Exerzitien im Alltag – „würde-voll“ „würde-voll“ – mit diesem Titel sind die Exerzitien im Alltag überschrieben, die in der Zeitvon Christkönig (22.11.2026) bis Dreikönig (6.1.2027) im Pastoralen Raum Neuwiedangeboten werden. Sie wollen durch diese besondere Zeit im Kirchenjahr begleiten und ladenzum Innehalten und Auftanken ein. Sie wollen unterstützen, das eigene Leben neuauszurichten und gestärkt und aufgerichtet in das neue Jahr zu starten. Was sind „Exerzitien im Alltag“? Das Wort Exerzitien kommt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich übersetzt„Übungen“. In der kirchlichen Tradition versteht man darunter geistliche Übungen, in denenChristen ihr religiöses Leben erneuern bzw. vertiefen. Dabei geht es gleichermaßen umPrivates wie Berufliches, um die Beziehung zu sich selbst, zu Anderen und zu Gott, umpersönliche Gebetspraxis und die Frage nach dem Sinn des Lebens. Im Gegensatz zu denklassischen Kloster-Exerzitien, bei denen man sich für eine gewisse Zeit aus dem Alltagzurückzieht, werden bei „Exerzitien im Alltag“ diese „Unterbrechungen“ ganz bewusst in dennormalen Alltag integriert. Ziel ist es, mitten im ganz persönlichen Leben sensibel undachtsam zu werden für Gottes Gegenwart und Kraft für den Alltag zu schöpfen. Wie sind die Exerzitien gedacht? Die „Exerzitien im Alltag“ bestehen aus zwei Elementen: der persönlichen Beschäftigung mitImpulsen und dem Austausch in einer Gruppe. Die regelmäßigen Treffen sind für einen gutenExerzitienweg und für die Entwicklung der Gemeinschaft wichtig und förderlich.Das Material besteht aus einem Postkartenset mit Impulsen.Dieses erhalten die Teilnehmenden beim ersten Treffen für 3,00 €. Es werden zwei Gruppen angeboten: Gruppe 1 in Neuwied – begleitet von Petra Frey montagsabends 19.00 bis 20.30 Uhrim Pfarrheim St. Bonifatius Neuwied-Niederbieber, Kurt-Schumacher-Str. 51. Treffen am 16. November (Folgetermine: 30. November/ 14. Dezember/ 4. Januar/ 11. Januar) Gruppe 2 in Kurtscheid – begleitet von Elisabeth Bußmann und Petra Collinet mittwochsvormittags von 10.00 bis 11.30 Uhr im Jugendheim Kurtscheid, Hochstr. 31. Treffen am 18. November (Folgetermine nach Absprache mit den Teilnehmenden) Für Rückfragen stehen die Begleiterinnen zur Verfügung: Elisabeth Bußmann, Tel. 0 26 34 28 62, febussmann@t-online.de Petra Collinet, Tel. 0 26 89 25 63; petracollinet@gmail.com Petra Frey, Tel. 0 26 31 73 422; petra.frey@bistum-trier.de Zentrale Anmeldung mit Angabe der gewünschten Gruppe – bis 8. November - bei Gemeindereferentin Petra Frey, petra.frey@bistum-trier.de, 0 26 31 73 422
Mehr
Besuchersonntag im Schrumpftal 2026
11. Aug. 2026
Besuchersonntag im Schrumpftal 2026 – Gemeinschaft, Dankbarkeit und unvergessliche Momente Wie in jedem Jahr war der Besuchersonntag im Schrumpftal ein besonderer Höhepunkt des Zeltlagers. Zahlreiche Familien, Freunde und Gäste fanden den Weg ins Lager, um gemeinsam einen erlebnisreichen Tag zu verbringen und die besondere Atmosphäre zu genießen. Den feierlichen Auftakt bildete der gemeinsame Gottesdienst, der vom Zeltlager-Orchester musikalisch mitgestaltet wurde. Die Musik und die feierliche Gestaltung sorgten für einen stimmungsvollen Beginn und machten deutlich, dass Gemeinschaft, Zusammenhalt und Glaube seit jeher feste Bestandteile des Zeltlagers sind. Im Anschluss begeisterten die Kinder die Besucher mit einem schwungvollen Linedance, der mit viel Applaus belohnt wurde. Mit großer Freude präsentierten sie, was sie während der Lagerzeit gemeinsam einstudiert hatten. Ein besonders emotionaler Moment des Tages war die Ehrung von Lagerleiter Johannes Eyl. Seit mittlerweile 50 Jahren ist er dem Zeltlager eng verbunden – zunächst als Teilnehmer und später über viele Jahre hinweg als Organisator und Lagerleiter. Mit bewegenden Worten wurde sein außergewöhnliches Engagement gewürdigt. Als besondere Überraschung stellten die Betreuer symbolisch die Zahl 50 dar und machten damit ihre große Wertschätzung für seinen unermüdlichen Einsatz sichtbar. Die Ehrung sorgte bei vielen Anwesenden für Gänsehautmomente und zeigte eindrucksvoll, wie sehr Johannes Eyl das Zeltlager über Jahrzehnte geprägt hat. Ein weiterer Höhepunkt war natürlich die traditionelle Tombola, auf die sich jedes Jahr Groß und Klein freuen. Dank der zahlreichen großzügigen Spenden konnten wieder viele attraktive Preise verlost werden und zahlreiche Gewinner strahlten über ihre Gewinne. An dieser Stelle möchten wir allen Spenderinnen und Spendern herzlich danken. Ebenso gilt unser besonderer Dank Johannes Eyl und seinem gesamten Betreuerteam. Mit viel Herzblut, ehrenamtlichem Engagement und unzähligen Stunden Vorbereitung schaffen sie Jahr für Jahr unvergessliche Ferien für die Kinder und Jugendlichen. Der Besuchersonntag hat einmal mehr gezeigt, was das Zeltlager Schrumpftal so besonders macht: gelebte Gemeinschaft, Zusammenhalt, Freundschaften und Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben. Und am Ende waren sich alle einig: Fortsetzung folgt – wir freuen uns schon heute auf das nächste Zeltlager im Schrumpftal!
Mehr
Gedanken zum Kirchweihfest
11. Aug. 2026
Gedanken zum Kirchweihfest Kirche in dieser Zeit Die Kirchweih in Großmaischeid ist weit mehr als der Geburtstag eines Gebäudes – sie ist ein Fest der lebendigen Steine. Im Wandel der Zeit verändert sich unsere Kirche, doch ihr Fundament bleibt unverrückbar: Sie ist ein Haus für alle Menschen. Mit weit geöffneten Türen lädt sie uns ein, hereinzutreten. Sie ist ein schützendes Haus der Stille für Momente des Innehaltens und zugleich ein lebendiger Ort der Begegnung. Heute feiern wir ein Fest für die gesamte Gemeinschaft. Wir sind eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen, Brücken zu bauen, Freude zu teilen und einander im Glauben und im Alltag zu stärken. Gesegnetes Kirchweihfest und frohe Kirmes in Großmaischeid und Stebach wünscht Diakon Norbert Hendricks UAC, Gemeindeleitung
Mehr
Rückblick SENIORENNACHMITTAG KLEINMAISCHEID
11. Aug. 2026
Rückblick vom 08.07.2026: Rund 30 Senioren*innen erfreuten sich bis zum frühen Abend bei Kaffee und leckeren Kuchen, lebhaften Gesprächen und dem so beliebten BINGO. Den Besuch unseres "Ortschefs Stefan" begrüßten die Senioren sehr, denn er kam mit Grill und den dazugehörigen Leckereien. Vielen Dank Dir Stefan und der Ortsgemeinde für die Überraschung der Übernahme der Kosten für das Abendessen, das mit Genuss geschlemmt wurde. Es ist einfach klasse, was für unsere Senioren möglich gemacht wird. ABER wir haben festgestellt, ohne die Ortsgemeinde, das Seniorenteam und nicht zuletzt die teilnehmenden Senioren*innen wäre diese tolle Gemeinschaft nicht möglich. Auch der geistlichen Begleitung sei gedankt. Machen wir weiter so! Nächste Kaffeerunden: 09. September 07. Oktober
Mehr
1
2
3
4
5
6
Keine Ergebnisse gefunden
JavaScript ist deaktiviert!